Hohe Sprünge am «Osterhasencup»

Die Athletinnen und Athleten machten den Namensgebern am Osterhasencup alle Ehre und zeigten viele tolle Sprünge. Wer gewinnen wollte, musste aber auch im Sprint und Kugelstossen starke Leistungen zeigen. Sieger der Aktivkategorien wurden Julia Baur (TV Samstagern) und Nico Hinderling (STV Höri).

Wie gewohnt nutzten viele Turnvereine den «Osterhasencup» als erste Standortbestimmung nach dem langen Wintertraining. Auf dem Programm stand ein leichtathletischer Hallenmehrkampf mit den Disziplinen 50m, Weitsprung, Kugelstossen und Hochsprung. Max Peyer, seit vielen Jahren Wettkampfleiter und OK-Chef, präsentierte wieder gut besetzte Teilnehmerfelder, wenn auch mit leichten Verschiebungen. «Dieses Jahr haben wir weniger U14 Athletinnen und Athleten. Dafür ist die U16 sehr gut besetzt. Und es gibt wieder ein grosses Seniorenfeld.»

Wie gewohnt starteten die Jüngsten am frühen Morgen. Es herrschte grosse Aufregung vor dem 50m-Sprint der U14-Kategorie, der für viele der erste wettkampfmässige Leichtathletikstart bedeutete. Aber irgendwie kamen auch die Jüngsten gut aus den Blöcken, und donnerten nach 50m in die Auslaufmatten. Besonders schnell lief Kim Glück vom TV Kloten LA. Zusammen mit einer guten Kugelleistung reichte das, um die Konkurrenz deutlich zu distanzieren. Bei den Jungs war der Vorsprung von Livio Bernhard aus Dietlikon noch deutlicher. Der überragende Sprinter, der allen anderen auf 50m sieben Zehntel und mehr abnahm, kann inzwischen auch Kugelstossen und Weitsprung, so dass er an diesem Tag nicht zu schlagen war.

Tolles Niveau der U16
Auf sehr hohem Niveau verliefen die U16-Wettkämpfe. Für Anna Scherer vom LC Meilen sprach letztlich die schnelle Sprintzeit und der gute Weitsprung, während Aniko Kümmerle (TV Richterswil) dahinter mit Kugel und Hochsprung brillierte. Dahinter sicherte sich Sophie Lanz (STV Höri) einmal mehr mit toller Weite im Kugelstossen den dritten Platz. Nicht weniger hochklassig ging es bei der männlichen U16 zu, wo drei Athleten die Podestplätze belegten, die auch an den Nachwuchs-Schweizer Meisterschaften brilliert hatten. Der Stärkste an diesem Tag war Adrian Schenk vom LC Turicum, der im Sprint vorlegte, dann aber im Hochsprung mit 1,80m eine deutliche persönliche Bestleistung erzielte. Einen tollen Wettkampf zeigte auch Eray Güler (TV Dietlikon), der unter anderem seine Hochsprungbestleistung pulverisierte und mit 1,75m seine Körperhöhe übersprang. Auf dem dritten Platz folgte Klubkollege Jonas Krebs als bester Vertreter des jüngeren Jahrgangs.

 

Flugshow geht weiter
Die Flugshow ging auch in der U18-Kategorie weiter. Insbesondere die Athletinnen aus Richterswil zeigten ihr Talent. Isabel Schnyder überquerte 1,59m und bedauerte, keine weiteren Versuche zu haben. Dank starkem Mehrkampfresultat gewann sie letztlich vor ihrer Teamkollegin Sina Streiff und Finja Scherer vom STV Höri. Und auch bei den jungen Männern ging es hoch hinaus. Wegen einer Verletzung brach Basil Milz vom TV Dietlikon den Weitsprung nach einem Versuch ab. Das störte beim Hochsprung aber nicht mehr, wo er bei 1,45m einstieg und bis 1,70m alle Höhen im ersten Versuch überquerte. Hinter ihm klassierten sich im Gesamtklassement Tobias Badertscher (TV Rafz) und Jannis Uebelhart (TV Otelfingen). Weniger Teilnehmer gab es in der U20, wo fünf Athletinnen des TV Otelfingen die Podestplätze unter sich ausmachten. Ladina Uebelhart gewann schliesslich vor Karolina Köwitzsch und Salome Schmid. Sieger bei der männlichen U18 wurde Jan Kümmerle vom TV Richterswil.

Viel Spannung bei den Frauen
Der Wettkampf der Frauen war äusserst umkämpft und spannend bis zum Schluss. Fünf Frauen mit teilweise sehr unterschiedlichen Stärken kämpften um den Tagessieg. Andrea Venzin vom LC Turicum, mit Jahrgang 1985 die mit Abstand älteste Teilnehmerin im Feld, übernahm nach der Startdisziplin deutlich die Führung. Weil der Weitsprung bei allen gut klappte, und beim Kugelstossen sich keine wirklich absetzen konnte, blieb Andrea an der Spitze, das Feld dahinter dicht beieinander. Der Hochsprung musste die Entscheidung bringen. Mit «nur» 1,35m zeigte Andrea Venzin Schwächen. Die Clubkollegin Jasmin Meyer konnte nicht profitieren. 1,40m reichten am Schluss nur zum fünften Platz. Svenja Ruggeri (TV Bauma) und Gianna Klingler überquerten 1,45m, kamen damit aber ganz knapp nicht an Andrea Venzin vorbei. Gross war der Jubel bei Julia Baur nach geglücktem Versuch über 1,50m. Schliesslich reichte das um winzige drei Punkte zum Tagessieg.

 

Überflieger aus Höri
Hochkarätig verlief der Wettkampf bei den Männern, dafür etwas weniger spannend. Nach einer längeren Verletzungspause im Vorjahr präsentierte sich der Speer und Hochsprung-Spezialist Nico Hinderling vom STV Höri wieder in toller Form. Er zeigte einen schnellen Sprint, flog 6,22m im Weitsprung, stiess die Kugel auf für ihn gute 11,70m. Dann aber folgte seine Show im Hochsprung. Immer höher ging es hinauf, bis er schliesslich starke 1,91m überquerte. Damit sicherte er sich den Tagessieg vor seinem Vereinskollegen Simon Möckli und Jonas Aellig vom LC Turicum.

Bei den Senioren ging der Sieg an Ralf Eggimann vom TV Bauma vor Thomas Egger (LC Turicum) und Oliver Zehnder (TV Urdorf). Nahe an den Medaillen war aber auch der 50jährige mehrfache Masters-Schweizer Meister Laszlo Szobotka vom TV Dietlikon, der älteste Teilnehmer im Feld.

 

Text und Bilder: Andreas Krebs

Interner Testwettkampf Geräteturnen 2025

Die Wettkampfsaison ist eröffnet!

Am 19.03.25 fand für die Kategorien 1 bis 4 und eine Woche später am 26.03.25 für die Kategorien 5 bis 7 der alljährliche interne Testwettkampf statt. Dieses Jahr testeten wir ein neues Format: Der Wettkampf wurde nicht wie gewohnt in der Einzelwertung, sondern in Kategorien-übergreifenden Duos bestritten. So turnte immer eine K1-Turnerin mit einer K3-Turnerin, eine K2-Turnerin mit einer K4-Turnerin und zwei Turnerinnnen der K5-7 miteinander. So sollte der Stress etwas aus dem Wettkampf genommen und ein Fokus aufs Miteinander gelegt werden. Für die jüngsten Turnerinnen war das der allererste Wettkampf als Geräteturnerin. Trotz Nervosität und der ungewohnten Atmosphäre zeigten sie souverän ihre trainierten Übungen. Die älteren Turnerinnen verliessen sich auf ihre Erfahrung und legten im Vergleich zum Training nochmal eine Schippe drauf. Sie sprangen etwas explosiver, spannten die Beine etwas kontrollierter und kämpften etwas mehr für den sicheren Stand. Gewonnen haben am Schluss das Team "Nemo" mit Alessa und Juno, das Team "Biene Maja" mit Emma-Lou und Nia sowie das Team "Klein & Gross auf die 1" mit Emma und Rebecca. Herzliche Gratulation an alle Turnerinnen und ein herzliches Dankeschön an alle Trainer:innen, Wertungsrichterinnen, Helfende und Zuschauende sowie die Aktiven unseres Turnvereins für das Sponsoring der feinen Schoggihasen und John, unserem Vereinspräsidenten, für seinen Besuch!

Wir freuen uns auf den ersten kantonalen Wettkampf, der bereits in zwei Wochen ansteht!

 

Marlies Rückschau auf das Jahr 2024 der Frauenriege und Riegenversammlung

Das Jahr 2024 war ereignisreich in unserer Stadt, in unserem Land, weltweit und auch in unserer Riege. Der positive Spirit unserer «Jungmannschaft» spürte man bereits ab anfangs Jahr mit den vielen Schnuppis, welche den Weg in unsere Halle gefunden haben und auch blieben. Was wir sonst noch alles erlebt haben – Bauchtanz, Ballonplausch, Hulahop, Linedance, Yoga, Outdoor-Training und und und… könnt ihr nachlesen in Marlies wunderschöner Rückschau, dem Jahresbericht 2024.

Viel Spass und Lampenfieber bei der Frauenriege – vor der Linedance Aufführung, anlässlich der 150 Jahre Feier des TV Wiedikon STV am 30. November 2024.


Riegenversammlung der Frauenriege

Am 5. Februar 2025 fand die 32. (99.) Riegenversammlung der Frauenriege TVW STV im Restaurant Oberes Triemli in Zürich statt. So eine Riegenversammlung ist ja eigentlich schon eher eine trockene Angelegenheit. Bei der Riegenversammlung der Frauenriege ist davon aber absolut nichts zu spüren, von wegen. Es herrscht stets eine ausgelassene und fröhliche Stimmung. Das ausführliche Protokoll der Riegenversammlung vom 05.02.2025 gibt es hier zum nachlesen.

Trainingsweekend Filzbach 2025

Unser diesjähriges Trainingsweekend fand am letzten Wochenende der Sportferien über dem Walensee im Sportzentrum Kerenzerberg statt. Aufgrund von Kapazitätsengpässen des Sportzentrums genossen wir das Weekend in kleinerer Runde mit unseren älteren Turnerinnen der Kategorien 5-7. Es waren ausserdem Turnerinnen und Leiter:innen vom Getu Mettmenstetten dabei - eine coole Bereicherung! In dieser Konstellation konnten wir viel und intensiv trainieren und sowohl an alten Elementen feilen als auch neue dazulernen. Am Samstag machte sich die Ferienstimmung und die müden Beinen vom Skifahren noch etwas bemerkbar - am Sonntag hingegen wurde Vollgas gegeben! Wir übten Flic Flac am Boden, Sprungvarianten auf dem grossen Trampolin, Drehungen am Sprung, Auskugeln und Saltoabgang an den Ringen und Umschwünge am Reck. Zu den Mahlzeiten wurden wir vom Sportzentrum verköstigt - besonders die Balistos zum Znüni und Zvieri waren beliebt. Am Samstagabend regenerierten wir im Sprudelbad und schauten Turnerinnen zu, die noch immer nicht müde waren und neue Sprünge vom Sprungbrett ausprobierten. Der Abend gehörte Kartespielen - Tichu, Wizzard und Qwixx. Auch der zweite Trainingstag verging im Flug und nach einem abschliessenden Neandertaler-Völk oder einer Meidtationsreise mit Lina verabschiedeten wir die Turnerinnen. Danke euch allen für euren Einsatz und dieses coole Wochenende!

Zoe

Das verschwundene Jubiläumsgeschenk

Das verschwundene Jubiläumsgeschenk

Mit einer spritzigen und humorvollen Show haben die TVW-Geräteturnerinnen die Freunde und Angehörigen der Wiediker Turnerfamilie am späteren Nachmittag des letzten Novembersamstags überrascht. Es war nicht irgendeine Show, sondern jene zum 150jährigen Bestehen eben dieses Turnvereins Wiedikon.

 

«Das Päckchen ruht im stillen Licht,
die gold’ne Schleife erfüllt die Pflicht.
Zwar wirkt sie sanft, leicht zu entfalten,
doch bleibt sie stark, lässt sich nicht halten.
Ein Fluch so dunkel, kalt und schwer
raubt Freude und macht Herzen leer.
Was drinnen schlummert, bleibt verhüllt
bis wahre Ehre es enthüllt»

 

Gekonnt und charmant hiessen  Mina und Emma, zwei junge Turnerinnnen, die grosse Gästeschar in den Turnhallen der Kantonsschule Wiedikon willkommen. Neben ihnen, hell erleuchtet, stand ein grosses mit goldener Schleife umwickeltes Paket, offenbar ein Geschenk. Diesen festlichen Augenblick untermalten die Turnerinnen der Frauenriege mit ihrem Line-Dance. Doch plötzlich war das Geschenk nicht mehr auffindbar; ganz offensichtlich hatten die zu «Pink Panther» agierenden kleinen Monster ganze Arbeit geleistet. Mit Hilfe einer Zauberkugel versuchten die Moderatorinnen etwas Klarheit zu schaffen. Zurückversetzt in die Gründerzeit des 11. Aprils 1874 erhoffte man sich von den Gründervätern um Pfarrer Meili etwas Licht in die verworrene Lage zu erhalten. Am Nordpol sei in der Geschenkfabrik soeben der Auftrag für das Geschenk gegeben worden, liess man Moderatorinnen und Zuschauer zumindest wissen. Auf dem weiteren Weg des Suchens wirbelten die Geräteturnerinnen mit ihren Sprüngen über den «Airtrack» und die Frauenriege erfreute die Anwesenden nach der Melodie von «Ride with me» mit einem weiteren Line-Dance-Auftritt. Die mit ihren aus den Anfängen des Wintersports stammenden Skiausrüstungen daherkommenden Mitgliedern der Ski- und Fitness-Riege konnten zumindest darauf hinweisen, wo sich diese ominöse Geschenkfabrik befinden soll und empfahlen, nur ihren Spuren in Richtung Nordpol zu folgen. Und in der Tat, Melodienfetzen «aus der Weihnachtsbäckerei» liessen erahnen, dass sich diese ominöse Geschenkfabrik in der Nähe befinden muss. Tatsächlich, denn unter den Rhythmen von Abba’s «Mamma mia» schoben Elfen das lange gesuchte Geschenk aus der Dunkelheit der Geschenkfabrik hervor. Die Freude der in glitzernden Tenües agierenden Turnerinnen war spürbar riesengross, verzauberten sie doch die Anwesenden mit ihren spektakulären und ausgefeilten Darbietungen an den Schauckelringen zu manchem «Ah» und «Oh». Dem verstorbenen deutschen Showmaster Hans Rosenthal würde dabei sicherlich der Ausspruch «das war SPITZE» über die Lippen gehen - und es war auch SPITZE.

 

Wie es nun zu einem Geschenk gehört, irgendwann ist der Moment gekommen, wo die Schlaufen entbunden werden und man sich dem Inhalt zuwenden kann und darf. Einerseits durften alle an dieser Show teilnehmenden Akteurinnen und Akteure ein speziell für diesen Anlass geschaffenes T-Shirt entgegennehmen, andererseits - und das ist wahrscheinlich viel emotionaler und deshalb auch ein grosses, unbezahlbares Geschenk - viele unvergessliche und fröhliche Stunden im Kreise Gleichgesinnter innerhalb «unseres» Turnvereins Wiedikon erleben. Und dieses Geschenk kann niemand mehr wegnehmen.

 

Mit einem gelungenen Apero im mit Vereinstrophäen Gemeindschafzentrum «Heuried», zudem alle eingeladen waren und dem anschliessenden für die Vereinsmitglieder offerierten Nachtessen fand der Abend in familiärem Rahmen - eben der Turnerfamilie - eine kulinarische Fortsetzung. Dabei liessen Ehemalige die eine oder andere Reminiszenz aus ihrer Amtszeit in Erinnerung rufen - und manch’ eine oder manch’ einer sagte zu seinem Gegenüber «weisch na» und erfreute sich am Erlebten.

 

Was kann man einem jubilierenden Verein wünschen? Von Herzen Zuversicht und den Willen, das Erbe der Vorfahren zu erhalten, zu pflegen aber auch zu erneuern. Die Geräteturnerinnen haben uns eindrücklich gezeigt und damit bewiesen, dass Turnen nicht «out», sindern «in» ist. Unterstützen wir sie mit unserer vollen Überzeugung. Sie haben es redlich verdient.

 

Ein nicht mehr so junges Vereinsmitglied
Hansruedi Frischknecht

Samichläusin zu Besuch bei den Geräteturnerinnen

Am 6. Dezember feierte der Turnverein den Samichlaus mit einer fröhlichen Feier. Der Samichlaus, gespielt von Catharine, kam zusammen mit dem Schmutzli, gespielt von Tanja. War mega lustig, dass die beiden die Rollen dieses Mal übernommen haben.
Alle Kinder hatten zusammen viel Spass beim Affenfangis. Danach wurden sie einzeln in den Kategorien in den Gang zum Samichlaus und zum Schmutzli gerufen.
Im Gang wurden sie vom Samichlaus und vom Schmutzli gelobt und bekamen Rückmeldungen, die der Samichlaus aus einem grossen, silbern glänzenden Buch vorgelesen hatte.
Alle sassen in einem grossen Kreis, in dessen Mitte Nüsse, Schokolade, Mandarinen und Kekse lagen. Gemeinsam genossen alle das Chläuseln 2024.

 

Skihütte im Habergschwänd

Ski und Fitness des TV Wiedikon betreibt seit vielen Jahren während der Wintermonate (15. Oktober bis 15. Mai) eine Skihütte im Habergschwänd oberhalb Filzbach am Kerenzerberg, erreichbar mit der Sesselbahn.

Während der Sommermonate wird die Hütte von der Familie Kamm bewohnt, welche die Alp bewirtschaftet.

Im Erdgeschoss der Hütte befindet sich die Toilette und ein Waschraum ohne Dusche. Die Küche ist sehr gut ausgestattet mit genügend Platz, um für eine grosse Anzahl Personen zu kochen. In der Stube finden bequem bis zu 20 Personen Platz, zum Essen und Spielen. Beheizt wird einem Holzofen.

Im oberen Stock stehen 17 Betten in zwei Räumen zur Verfügung. Dazu steht noch ein zusätzliches Zimmer mit 6 Schlafplätzen auf Matratzen am Boden zur Verfügung.

Während der Hüttensaison finden verschiedenste Anlässe im Habergschwänd statt. Wir freuen uns auf Besuche aller Mitglieder des TV Wiedikon. Selbstverständlich kann die Hütte auch für eigene Riegen- oder Privatanlässe gemietet werden.

Auskunft: Vreni Brändli 044 923 37 06 oder 079 474 55 21 oder vreni.braendli@bluewin.ch

Schottland 2024

Schottland 2024

Reise von Ski & Fitness

 

Wir haben zehn Tage Schottland mit einem tollen Schweizer Reiseführer erlebt. Er wusste immer etwas über die Geschichte und auch Gegenwart zu erzählen. Es war eine sehr abwechslungsreiche, spannende Reise. Was bleibt sind viele tolle Erinnerungen.

 

 

Roli Brändli

 

 

 

 

 

 

 

 

und hier sind die Bilder

Kantonalfinal 2024 mit Rebecca und Nora

Am 14. September 2024 stand das Highlight der Zürcher Geräteturnsaison an – das Kantonalfinal mit den besten Turnerinnen aus dem Kanton! Rebi und Nora konnten sich gemeinsam qualifizieren, geteilte Freude ist umso grössere Freude 

Bereits frühmorgens um 6.45 Uhr trafen wir uns und starteten die Fahrt in den nördlichsten Zipfel des Kanton Zürich. Nachdem die beiden am Abend zuvor noch sehr nervös waren, schienen sie heute relativ entspannt und fokussiert. Beim Einturnen begleitete sie unser Maskottchen Wida mit einem Würfelspiel und unserem traditionellen Wiediker Einwärm-Tänzli. Schliesslich war es Zeit für den Einmarsch mit Musik. Sie wurden vom Wiediker Fantrüppli und einem super coolen, selbst gesprayten Plakat angefeuert! Nach unserem «Wartegerät» Barren, da dies nur die Jungs turnen, starteten Rebi und Nora den Wettkampf am Reck mit zwei stabilen Übungen. Nora erhielt eine gute 9.15. Am Boden zeigte Rebi eine super Übung, 9.30! Weiter ging es an den Ringen und am Sprung, wo die Wertungen relativ streng ausfielen, Rebi und Nora aber trotzdem super turnten! Für Rebi war es das erste Kantonalfinal, was eine Leistung, ihr könnt beide super stolz auf euch sein!

Aber damit war der Wettkampfstag der beiden noch nicht abgeschlossen. Sie hatten sich nämlich entschlossen, dieses Jahr auch zum ersten Mal am Paarwettkampfs-Format «Sie&Er» bzw. «Sie&Sie» teilzunehmen. Bei «Sie&Sie» wird eine Bodenübung zu Musik mit Choreographie, eine synchrone Ringübung sowie jeweils eine individuelle Übung an einem Einzelgerät gezeigt. Sie liessen sich nicht davon einschüchtern, dass sie die jüngsten Teilnehmerinnen waren und ihre Konkurrent:innen zum Teil jahrelange Erfahrung hatten. Am Boden klappte bei der Choreographie noch nicht ganz alles, dafür gelang die Ringübung sehr gut!

Rebi und Nora haben mit diesem ersten «Sie&Sie» Wettkampf auch bei anderen Paaren im Verein die Lust geweckt, für ein «Sie&Sie» zu trainieren. Wer weiss, mit wie vielen Paaren der TV Wiedikon nächstes Jahr vertreten sein wird…

Zoe

 

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